Ankündigung - Strafgesetzbuch [StGB] Besonderer Teil

Strafgesetzbuch [StGB] Besonderer Teil
Regeln und Gesetze
24.09.2019
@SnillocTV

  • Strafgesetzbuch [StGB]

Besonderer Teil

§ 1 Diebstahl

  • Wer einen fremden beweglichen Gegenstand einem anderen mit dem Vorsatz entwendet, um sich selbst oder einen Dritten zu bereichern, kann mit einer Geldstrafe und/oder Freiheitsstrafe bestraft werden.

§ 2 Raubüberfall

  • Wer einen Raubüberfall unter Verwendung einer Waffe verübt, handelt rechtswidrig und kann zu einer Geld und / oder Haftstrafe verurteilt werden.

§ 3 Erpressung

  • Wer einem Menschen rechtswidrig droht um sich, oder anderen einen Vorteil zu verschaffen, kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe verurteilt werden.

§ 4 Betrug

  • Wer jemanden bewusst Täuscht und / oder in die Irre führt, kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe verurteilt werden.

§ 5 Körperverletzung

  • Beschreibt den Fährlässigen Angriff auf Leib und Leben einer Person und kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe verurteilt werden.

§ 6 Schwere Körperverletzung

  • Beschreibt den Vorsätzlichen Angriff auf Leib und Leben einer Person und kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe bestraft verurteilt.

§ 7 Sachbeschädigung

  • Beschreibt das Beschädigen von Fremden und / oder Staatlichem Eigentum und wird mit einer Haft und / oder Geldstrafe, je nach härte verurteilt.
  • Abs1. Die Sachbeschädigung von Privaten Eigentum, wird nur auf Antrag geahndet.


§ 8 Mord

  • Beschreibt die Ermordung, oder in Auftraggebung einer Ermordung an einer Person aus niederen Beweggründen
  • und kann mit einer Haft und Geldstrafe bestraft werden.

§ 9 Totschlag

  • Beschreibt die Fahrlässige Tötung einer Person, durch einen Unfall und kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe bestraft werden.

§ 10 Unterlassung der Hilfeleistung

  • Jeder Mensch ist dazu verpflichtet einer anderen Person Hilfe zu leisten, ohne sich selbst dabei in Gefahr zu begeben bzw. unzumutbar zu sein.
  • Jemand der dieser Pflicht nicht nachgeht und / oder eben jene versucht zu unterbinden, handelt Rechtswidrig und kann daher mit einer Haft und / oder Geldstrafe bestraft werden.

§ 11 Beleidigung

  • Wer einen anderen beschimpft, verspottet oder Äußerungen tätigt, die seine Ehre verletzt ist mindestens mit einer Geldstrafe zu bestrafen.

§ 12 Üble Nachrede

  • Wer einem Anderen, in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise, eine verachtungswürdige Eigenschaft oder ein geächtetes Verhalten nachsagt, ist mindestens mit einer Geldstrafe zu bestrafen.

§ 13 Drohung

  • Wer einen anderen bedroht, um ihn in Furcht und Unruhe zu versetzt, ist mindestens mit einer Geldstrafe zu bestrafen.

§ 14 Hausfriedensbruch

  • Wer unerlaubterweise auf einem fremden Grundstück parkt und / oder eben dieses betritt, handelt Rechtswidrig und kann mit einer Geldstrafe verurteilt werden.

§ 15 Freiheitsberaubung

  • Wer einen Menschen gegen seinen willen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, begeht Freiheitsberaubung und wird mit einer Geldstrafe und / oder Haftstrafe geahndet.

§ 16 Kriminelle Vereinigung

  • Abs.1. Eine Kriminelle Vereinigung ist ein auf längere Dauer angelegter Zusammenschluss von mehr als zwei Personen deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist.
  • Abs.2. Eine Kriminelle Vereinigung muss durch einen Richterlichen Beschluss als solche Deklariert werden.
  • Abs.3. In dem StGB §17 Abs. 2 genannten Beschluss müssen alle Mitglieder der Kriminellen Vereinigung aufgelistet werden.
  • Abs.4. Der im StGB §17 Abs. 2 und 3 genannten Beschluss kann jederzeit von einem Richter Aktualisiert werden.
  • Abs.5. Die Personen, die im Beschluss im StGB Besonderer Teil §17 Abs.3 genannt werden, können jederzeit von der Exekutive durchsucht werden sowie das Fahrzeug mit dem diese sich fortbewegen.
  • Abs.6. Die Personen, die im Beschluss im StGB Besonderer Teil §17 Abs.3 genannt werden, sind nicht mehr berechtigt Waffenscheinpflichtige Waffen mit sich zu führen, auch wenn diese einen Waffenschein besitzen.

§ 17 Widerstand gegen die Staatsgewalt

  • Wer eine Behörde oder einen Beamten mit Gewalt, durch Drohung oder durch seine Ignoranz an einer Amtshandlung behindert, ist mit einer Geldstrafe und / oder Freiheitsstrafe zu bestrafen.

§ 18 Amtsanmaßung

  • Wer sich der Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt, ohne dazu befugt zu sein, ist mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen oder betitelungen eben jener Ämter als Kennzeichen oder Klamotte trägt.

§ 19 Missbräuchlicher Notruf

  • Wer die Notruffunktion oder die Notruf-Telefonnummer einer Behörde, ohne sich in einer Notsituation zu befinden, verwendet, ist mit einer Geldstrafe zu bestrafen.

§ 20 Fahrerflucht

  • Abs.1. Als Fahrerflucht gilt, wer Stopp-Zeichen/ Signale von Beamten missachtet.
  • Abs.2. Die Fahrerflucht nach einem Unfall ist Strafbar.
  •                         Nr.1. Mit Materialschaden.
  •                         Nr.2. Mit Personenschaden.

§ 21 Verschleierungsverbot/Vermummungsverbot

  • Abs.1. Niemand darf in der Öffentlichkeit Kleidung tragen, die dazu bestimmt ist, das Gesicht zu verbergen. Dazu zählt die Vollmaskierung sowie Kombinationen aus Tüchern, Brillen und/oder Kapuzen.
  • Abs.2. Ausgenommen sind Personen mit staatlich anerkannter Dienstkleidung.
  • Abs.3. Zuwiderhandeln kann mit einer Geld und / oder Haftstrafe verurteilt werden. Führt jedoch zur Erlaubnis einer Leibesvisitation durch Exektuivbeamte eben jener Person.

§ 22 Identitätsfeststellung

  • Abs.1. Jeder Bürger dieses Staates ist ausweispflichtig gegenüber den exekutiven und judikativ Staatsdienern.
  • Abs.2. Sollte die Identität nicht festgestellt werden können, ist die Person bis zur Ermittlung der Identität festzusetzen und gegebenenfalls mit einer Geldstrafe zu bestrafen.
  • Abs.3. Sollte der Bürger ein Fahrzeug führen, so kann die Exekutive den Führerschein verlangen, dem verlangen hat der Bürger folge zu leisten.
  • Abs.4. Bei Exekutivbeamten oder Judikativbeamten im Dienst ersetzt die Dienstmarke den Ausweis.
  • § 23 Strafmilderung oder Absehen von Strafe
  • Abs.1. Eine Freiheitsstrafe kann gemildert werden oder es kann von der Strafe abgesehen werden, wenn der Täter:
  •                         Nr.1. durch freiwilliges Offenbaren seines Wissens wesentlich dazu beigetragen hat, dass eine Straftat aufgedeckt werden konnte oder
  •                         Nr.2. freiwillig sein Wissen so rechtzeitig der Exekutive offenbart, dass eine Straftat verhindert werden kann.

§ 24 Entziehung der Fahrerlaubnis

  • Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat, verurteilt oder nur deshalb nicht verurteilt, weil seine Schuldunfähigkeit erwiesen oder nicht auszuschließen ist, so kann ihm die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn sich aus der Tat ergibt, dass er zum Führen von Kraftfahrzeugen ungeeignet ist.

§ 25 Geiselnahme

  • Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um ihn oder einen Dritten durch die Drohung mit dem Tod oder einer schweren Körperverletzung des Opfers oder mit dessen Freiheitsentziehung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Nötigung ausnutzt, ist mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen.

§ 26 Besitz illegaler Gegenstände

  • Wer illegale Waffen, Munition oder Gegenstände die für Zivilisten nicht zugänglich sind besitzt, oder diese in einem Fahrzeug lagert, und nicht die nötigen Lizenzen besitzt, ist mit einer Freiheitsstrafe und / oder einer Geldstrafe zu bestrafen.

§ 27 Versammlungsverbot

  • Abs.1. Unangemeldete Versammlungen sind nicht gestattet. Versammlungen sind zuvor beim LSPD schriftlich anzumelden und müssen anschließend von einem LSPD Beamten genehmigt werden.
  • Abs.2. Das LSPD ist verpflichtet über eine solche Anmeldung eine Akte anzulegen.

§ 28 Urkundenfälschung

  • Wer zur Täuschung eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder von einer unechten oder verfälschten Urkunde gebraucht macht, wird mit Freiheitsstrafe und / oder mit einer Geldstrafe bestraft.

§ 29 Sperrzonen

  • Abs.1. Folgende Orte sind Sperrzonen:
  •                          a) Militärische gekennzeichnete Gebiete
  •                          b) Von dem Police Department oder dem Department of Justice aufgerufene Sperrzonen
  •                          c) Gefängnisse
  •     d) Garage unter dem FIB Tower
  • Abs.2. Vorherig genannte Sperrzonen dürfen nur von Mitarbeitern des Police Department´s, oder Mitarbeitern des Department of Justice, oder Mitarbeitern des Federal Investigation Bureau sowie des LSMC zu Dienstzwecken betreten werden.
  • Abs.3. Nur Mitarbeiter der in Abs.2. genannten Staatlichen Einrichtungen dürfen zusätzliche ausnahmen Erteilen.
  • Abs.4. Wer ohne klare Zustimmung eines Mitarbeiters, einer Staatlichen Einrichtung die in Abs.2. aufgelistet wurde, eine Sperrzone betritt, wird mit Freiheitsstrafe und / oder mit einer Geldstrafe bestraft.
  • §30 Erregung öffentlichen Ärgernisses
  • Bezeichnet die Tat von intimen oder sexuellen Handlungen in der Öffentlichkeit.

§31 Meineid

  • Beschreibt die Tat des Brechen des Eid’s, welcher vor Gericht getätigt wird und kann mit einer Geld und / oder Haftstrafe verurteilt werden.

§32 Hochverrat

  • Beschreibt die Tat der Weitergabe interner Information und / oder Dokumente der Exekutiv oder Judikativ behörden.
  • Außerdem beschreibt es den Tatbestand von hetze gegen Beamte und kann mit einer Geld und Haftstrafe verurteilt.

§33 Terroristischer Akt

  • Beschreibt die Tat, eines Angriffes auf mehrere Staatsbeamte oder die Zivile Bevölkerung, sowie auf Staatliche Einrichtungen und wird mit einer Haft und / oder Geldstrafe verurteilt.

§34 Tierquälerei

  • Beschreibt die Tat einer Misshandlung, oder das Quälen sowie das unnötige Töten von Tieren und kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe verurteilt werden.

§35 Selbstjustiz

  • Beschreibt die gesetzlich nicht zulässige Vergeltung erlittenes Unrecht, die ein Betroffener im eigenen Namen selbst übt und kann mit einer Haft und / oder Geldstrafe verurteilt werden.